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Datenspiegelung — sofort zum Mitnehmen
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Dank hervorragender Videokomprimierung der Linux-basierenden DiREX-Pro-DVRs lassen sich die Daten während der Aufzeichnung problemlos auf einen USB-Datenträger spiegeln. Der interne Ringspeicher ist dabei um bis zu 2 TB erweiterbar.
Diese Lösung bietet vielseitige Vorteile gegenüber gängigen HDD-Wechselrahmen:
- eine USB-Schnittstelle stellt eine strapazierfähige und einfache 'Plug-and-Play'-Lösung dar,
- mit der zuschaltbaren Datenspiegelung bleiben originale Daten im Rekorder erhalten,
- der Gesamtspeicher kann um weitere 2 TBytes (Kapazitätserweiterung-Modus) erhört werden,
- preisgünstige USB-Sticks bieten zugleich eine extrem robuste Datensicherung.
Der Tagesablauf am Schlüsselbund
Die USB-Stick-Lösung ist besonders gut geeignet für Schichtbetrieb (Kassen-/Fertigungsplätze) und Transportanwendungen im öffentlichen Personenverkehr (Taxen, Busse, Straßenbahnen) wie auch im Güterverkehr (Paketdienste, Werttransporte, Fracht). Zu Beginn der Arbeitsschicht wird der persönliche USB-Stick an den fest eingebauten, lüfterlosen Rekorder angeschlossen. Dabei werden die Video-/Audio- oder auch GPS-Daten (wie Koordinaten, Fahrtrichtung und Geschwindigkeit) gleichzeitig auf der internen Automotive-Festplatte (bei dem DiREX-Pro.A30) und im Flash-Speicher aufgezeichnet.
Mit Hilfe der optional erhältlichen RS-232-Alarm-Box kann der Angestellte über einen 'Panik'-Taster Alarmmarkierungen für eine spätere Datenanalyse setzen. Gleichzeitig kann das System entsprechende Statusberichte intern abspeichern, die entweder sofort durch UMTS/EDGE-Kanäle oder später über einen Access-Point drahtlos an die Zentrale übertragen werden.
Mehr über ALARM81-RS (Alarmbox)
So kann jeder Mitarbeiter am Ende des Arbeitstages seinen 'Tagesablauf' mitnehmen und bei Bedarf sein persönliches Video-Journal analysieren lassen - unabhängig vom Arbeitsplatz bzw. Fahrzeug. Für eine lückenlose Dokumentierung eines Ablaufes von durchschnittlichen Arbeitstagen würde ein 4GB-Stick genügen, als eine zukunftssichere Investition werden allerdings 8GB-Sticks empfohlen.
Unabhängig von der späteren Handhabung des Datenträgers bleibt eine Sicherungskopie aller Daten im Rekorder erhalten und kann beispielsweise über eine WLAN-Verbindung während eines Aufenthaltes in der Garage über ein geschütztes Firmennetzwerk abgerufen werden.
Wenn es auf die Größe ankommt...
Der externe USB-Speicher wird vom Rekorder als unabhängiges Datenlaufwerk betrachtet und ist (wie die interne Festplatte) dank FIFO-Ringspeicher für kontinuierliche Aufzeichnung einsetzbar. Außerdem kann der externe USB-Datenträger entweder in einem Spiegelungsmodus, oder als reine Speichererweiterung der internen Festplatte betrieben werden.
Das Linux-Betriebssystem ermöglicht bis zu 2 TBytes Volumen-Verwaltung, die zusammen mit dem DiREX-Pro.120 (120GB-Version) Rekorder für eine äußerst lange Aufzeichnungsdauer sorgt. Da die Daten auf dem USB-Laufwerk nicht über Netzwerk abrufbar sind, würde eine mechanische Sicherung des Datenträgers genügen, um anwendungs-/landesspezifischen Datenschutzregelungen gerecht zu werden.
Bei Bedarf können alle Daten ohne Zeitverlust zu einer Revisionsstelle gebracht werden, wo über die USB-2.0-Schnittstelle eine schnelle Analyse direkt am PC durchgeführt werden kann. Mit Nutzung eines externen USB-RAIDs ist sogar eine redundante Lösung realisierbar, die ein ziemlich konkurrenzloses Preis/Leistungsverhältnis bietet.
Bei Anregungen oder Fragen zum mobilen USB-Backup sprechen Sie uns bitte an.
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